29.01.2014
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Webdesign 2014 - das sind die aktuellen Trends

von Peter Soltau | Blog, Trendmonitor
Webdesign 2014 - das sind die aktuellen Trends

Nicht nur kulturell und technisch erfindet sich das Internet ständig neu - auch das Design passt sich diesen Veränderungen laufend an. Welche aktuellen Designtrends Sie kennen sollten, wenn Sie Ihre Website überarbeiten möchten oder neue Projekte planen, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Das Internet erfindet sich ständig neu - eine Phrase, sicherlich. Aber eben auch die Wahrheit. Diese ständige Veränderung gilt nicht nur für technische Möglichkeiten, für neue Formen der sozialen Interaktion oder für neue internetbasierte Dienste - sie gilt auch für das Design. 

Viele Websites scheinen in Sachen Design stehen geblieben zu sein, einige prominente Beispiele listet z.B. die Website designtagebuch.de auf. Angesichts des Aufwands, der für ein Redesign betrieben werden muss, könnte man das manchmal sogar verstehen, wenn da nicht der eine Fakt wäre, der jedem klar sein sollte: Websites werden immer mehr zum ersten Eindruck, den ein potentieller Kunde oder Interessent von einem Unternehmen bekommt. Und dieser Eindruck sollte stimmig sein, denn eine zweite Chance gibt es dafür nicht (noch so eine wahre Phrase...).

Wenn Sie Ihre Internetpräsenz überarbeiten oder komplett neu aufstellen wollen, sollten Sie diese aktuellen Trends im Webdesign kennen:

1. Responsives Layout

Immer mehr Website-Zugriffe finden von mobilen Endgeräten statt (lt. statista 17%). Reagierte man darauf vor wenigen Jahren noch mit einer eigenen, mobilen Version der Seite, ist dies heute ein zu großer Aufwand, denn längst ist "mobiles Endgerät" keine eindeutige Spezifikation mehr: Smartphones, Phablets, Tablets oder Subnotebooks sind Endgeräte, die die Lücke zwischen Handy und Desktop sehr reichhaltig geschlossen haben. 

Wir legen als Agentur Wert darauf, neue Websites responsiv zu programmieren. Dadurch wird die Ausgabe der Seite automatisch an das jeweilige Endgerät angepasst. Diese Vorgehensweise haben wir bspw. auf der Seite www.effekte-karlsruhe.de umgesetzt - verkleinern Sie das Browserfenster von rechts nach links, dann können Sie die unterschiedlichen Darstellungsmöglichkeiten gut nachvollziehen.

2. Flat Design

Mit dem Aufkommen des Web 2.0 gab es auch schnell eine eigene Designsprache: Verläufe, Spiegelungen, plastische Darstellungen von Buttons etc. waren und sind teilweise noch immer beliebte Stil-Elemente. Seit einiger Zeit setzt sich auf modernen Seiten jedoch das Flat-Design durch. Hier wird weitestgehend auf die oben genannten Elemente verzichtet, die Darstellung ist flächiger und weniger verspielt. Für die Initiative SCHAU HIN!, den Elternratgeber zur Medienerziehung, haben wir eine Website umgesetzt, der dieser Designansatz zugrunde liegt (auch diese Seite ist responsiv).

3. One-Page-Design

Diese Darstellung eignet sich vor allem für Inhalte, deren Umfang sich kaum bis gar nicht ändert. Alle Informationen werden hier auf einer Seite dargestellt, die nach unten gescrollt wird. Durch Sprungmarken kann man im Menü die gewünschte Information auch sofort aufrufen. Diese Art der Darstellung lässt sich wunderbar mit dem nächsten Designtrend kombinieren:

4. Parallax-Scrolling

Hier werden Inhalte wie Hintergrundbilder und Textboxen auf verschiedenen Ebenen angeordnet, die sich beim Scrollen unterschiedlich schnell bewegen. Dieser Effekt erzeugt einen Eindruck von Tiefe auf der Website. Am besten schaut man sich diesen Webdesign-Trend selbst an, z.B. auf der Microsite für das John F. Kennedy Haus, die wir zudem als One-Pager umgesetzt haben (natürlich ebenfalls responsiv).

Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie Ihre Internetpräsenz renovieren möchten oder gänzlich neue Projekte planen. Wir überlegen gern gemeinsam mit Ihnen, wie Sie Ihren Onlineauftritt modern und nutzerfreundlich gestalten können.

 


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