12.05.2015
15:39 Uhr

Social-Media-Kampagne für den J7-Summit 2015 in Berlin

von Wolfram Broszies | Agentur, Blog

Für unseren Kunden IJAB haben wir die gesamte Online-Kommunikation des J7 Summit 2015 in Berlin betreut. Ziel war es, eine digitale Austauschplattform als auch eine Community aufzubauen, mit der die Delegierten die Inhalte des J7 Summit diskutieren können, und die mediale Reichweite des J7 Summit zu stärken.

Für die internationale Jugendkonferenz mit Teilnehmern aus 18 Ländern, die im Vorfeld des G7-Gipfels vom 6. bis 14. Mai 2015 in Berlin stattfand, hat WE DO das Logo, das Corporate Design, die gesamte Online-Kommunikation, darunter die Projektwebsite, die Social Media-Kanäle auf Facebook, Google Plus, Youtube, Twitter und Instagram sowie aktivierende Online-Clips gestaltet. Dank des Videos zum Aufruf bewarben sich über 600 Jugendliche für die Teilnahme.

 

Responsive Austauschplattform

Auf j7summit.org haben wir eine moderne, responsive Plattform für alle Gipfelteilnehmer und die am J7 Summit interessierten User geschaffen, die transparent über die Vorgänge auf dem J7 Summit informiert. Die Plattform funktioniert durch ein Login für Teilnehmer gleichzeitig als Austauschplattform, mittels derer die Delegierten sich Materialien und Texte zu den einzelnen Gipfelthemen herunterladen können und die sie bei der gemeinsamen Erarbeitung der Positionspapiere etc. unterstützt.

Die Online-Kampagne kam ohne Werbebudget aus und stützte sich auf die Kanäle Facebook, Twitter, YouTube und Instagram. Besonders die Unterstützung durch einen erfahrenen Filmemacher vor Ort erwies sich als hilfreich, die täglichen Kurzvideos des Gipfels sind in der schnell wachsenden Community äußerst beliebt.

Höhepunkt des Gipfels war das Treffen der Delegierten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 11. Mai. Die Jugendlichen präsentierten die Ergebnisse des Gipfels und diskutierten über eine Stunde mit der Bundeskanzlerin. Das Ereignis wurde live ins Internet übertragen.

WE DO betreut den J7 Gipfel 2015 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Projektbeteiligte sind zudem UNICEF sowie IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.


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